Ballettschule und Tanzstudio 
DANCE WORLD

 

Tanz kann für Sie ein Hobby oder ein Beruf fürs Leben werden. Wir widmeten unser Leben dieser wunderbaren Kunst und als Berufstänzer können wir Ihnen und Ihren Kindern helfen, die Neigung zum Tanzen zu entdecken und das tänzerische Talent zu entwickeln.  Wir zeigen Ihnen, wie interessant, lustig und hinreißend der Tanzunterricht sein kann.  

Erwachsene kommen hier in gute Form, ihre Körperhaltung wird einwandfrei, sie lernen hier ihren Körper fest im Griff haben. 
Kinder werden in unserem Studio allseitig musisch unterrichtet, sie lernen hier die besten Werke der klassischen Kultur kennen, lernen Musik verstehen und erleben die Faszination der Tanzbewegungen. 
Den ganz kleinen Kindern werden die Ballett-Pas im Spiel beigebracht. 
Wir tun unser Bestes, um an jeden Einzelnen heranzukommen. Auf Wunsch kann der Unterricht individuell verlaufen, Zusatzstunden bzw.  Meisterklassen sind auch möglich. Wir helfen Ihnen mit Rat und Tat! 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Unsere Säle:

  

Gründer

  • Kirill
    Kourlaev
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  • Olga
    Esina
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Lehrer
  • Katerina
    Joumana
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  • Maria
    Golova
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  • Gréta
    Fontányi
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  • Veronika
    Fish
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  • Eno
    Peci
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Katerina Joumana Lehrerin
Kurse
  • Ballett
    für Erwachsene
  • Orientalischer Tanz



Performing artist, teacher, choreographer.

 Katerina started her dance education at the age of 5 with classical ballet. Having finished ballet school in her home town of Baikonur, Kasakhstan, she moved to Moscow, Russia, where she had worked for several dance companies and at the same time obtained a master's degree in economics and international business.  

Committed to life-long learning, Katerina continued to perfect her ballet technique over the years, studied modern/contemporary dance and bodywork (the Feldenkrais method of somatic education). 

Having fallen in love with Oriental/Middle-Eastern dance in 2004, Katerina devoted her career to this art form, won several international dance competitions and founded her  dance company "Joumana Dance Show", which has been performing to ever increasing audiences for more than 10 years now.

 Having performed solo and with the company on four continents, Katerina relies on the traditional Middle-earstern dance and musical forms. However at the same time she gives them a contemporary touch, mixing the traditional with contemporary, working with various musicians and creating inspiring choreographies. She sees oriental dance as an art form, sending the message of not only beauty and elegance, but also acceptance, appreciation of various cultures, being open to new creative ideas and finding one's true potential. 

Katerina currently resides in Vienna, Austria, where she teaches classical ballet and middle-eastern dance to the new generations of dancers. She enjoys the transformative effect of dance on her students and continuing to learn from them. She manages and choreographs for her dance company, as well as travels extensively to teach and perform in various countries.

Kirill Kourlaev Gründer/Lehrer
Kurse
  • Privatunterricht



Geboren in Moskau (Russland). Seine Ausbildung erhielt er an der Klassischen Ballettschule in Moskau,

am Ballettkonservatorium St. Pölten und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2001 wurde er

Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, 2004 avancierte er zum Halbsolisten, 2009 zum Solotänzer des

Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. 2012 wurde er zum Ersten Solotänzer des Wiener

Staatsballetts ernannt.

Sein Repertoire umfasst James in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Franz in „Coppélia“ von Gyula

Harangozó sen., Johann in Roland Petits „Die Fledermaus“, Don José in Davide Bombanas „Ballett:

Carmen“, Oberon in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Blaubart in Stephan Thoss’ „Blaubarts

Geheimnis“, Espada in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Karenin in Boris Eifmans „Anna Karenina“

und Kommissar in dessen „Giselle Rouge“, Der Engel in John Neumeiers „Josephs Legende“,

Lanquedem in Manuel Legris' „Le Corsaire“, Hilarion und Bauernpaar in Elena Tschernischovas

„Giselle“, Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Gefährte des Prinzen und Spanischer Tänzer

in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Drosselmeyer in

Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Kronprinz Rudolf und Ungarischer Offizier in Kenneth

MacMillans „Mayerling“ „Études“ von Harald Lander, Inspektor in Maurice Béjarts „Le Concours“,

Tybalt und Graf Paris in John Crankos „Romeo und Julia“, Fürst Gremin in John Crankos „Onegin“,

Lescaut in Kenneth MacMillans „Manon“, William in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Sommer in

Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Adjutant des Prinzen in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Crassus

und Antonius in Renato Zanellas „Spartacus“, Soldat in Jo Strømgrens „Nussknacker“, Chinese in Josef

Hassreiters „Die Puppenfee“, Militärkapellmeister in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Frédéri in

Roland Petits „L’Arlésienne“, Hauptpartien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“,

Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, Roland Petits „Le Jeune homme et la mort“, Hans

van Manens „Adagio Hammerklavier“, Rudi van Dantzigs „Vier letzte Lieder“, Twyla Tharps

„Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers „Bach Suite III“, Jiří Kyliáns „Petite Mort“,

Myriam Naisys „Ederlezi“, Renato Zanellas „Alles Walzer“, „Bolero“ und „Duke’s Nuts“, Elos „Glow –

Stop“, Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’esprit“, Natalia Horecnas „Contra Clockwise Witness“, Patrick de

Banas „Labyrinth of Solitude“, David Dawsons „On the Nature of Daylight“ sowie Marius Petipas Pas

d’esclave aus „Le Corsaire“, Wassili Wainonens Moszkowski-Walzer und Pas de deux aus Roland Petits

„Notre-Dame de Paris“. In Zanellas „Renard“ kreierte er die Rolle des Bocks, in Ivan Cavallaris

„Tschaikowski Impressionen“ zwei Partien, in Patrick de Banas „Marie Antoinette“ die Partie des

Schicksals, in Patrick de Banas „Windspiele“ die Hauptpartie, in Antony McDonalds und Ashley Pages

„Ein Reigen“ die Partie des Oskar Kokoschka.

Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.

Nach 16 Spielzeiten 2016 beendet seine Ballett Karriere.

Olga Esina Gründerin/Lehrerin
Kurse
  • Privatunterricht



Erste Solotänzerin des Wiener Staatsoper.

Geboren in St. Petersburg (Russland). Sie studierte von 1996 bis 2004 in ihrer Heimatstadt an der Waganowa-Akademie des Russischen Balletts. Von 2004 bis 2006 war sie Mitglied des Balletts des Mariinski-Theaters. Zu ihren wichtigsten Rollen in dieser Kompanie zählten Odette/Odile in „Schwanensee“, Königin der Dryaden in „Don Quixote“, Fliederfee in „Dornröschen“ sowie Partien in George Balanchines „Apollo“, „Die vier Temperamente“ und „La Valse“. 2006 schloss sie sich als Solotänzerin dem Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper an, 2010 wurde sie zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts ernannt. 


Ihr Wiener Repertoire umfasst Odette/Odile in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Prinzessin Aurora in Peter Wrights "Dornröschen", Swanilda in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Prinzessin Maria in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Myrtha in Elena Tschernischovas „Giselle“, Kitri und Königin der Dryaden in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Hamsatti in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Bella in Roland Petits „Die Fledermaus“, Ada in Maurice Béjarts „Le Concours“, Julia in John Crankos „Romeo und Julia“, die Titelrollen in Kenneth MacMillans „Manon“, Michael Corders "Die Schneekönigin" und Boris Eifmans „Anna Karenina“, Ballerina in dessen "Giselle Rouge", Médora in Manuel Legris' "Le Corsaire", Primadonna in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Hauptpartien in Marius Petipas Grand Pas aus „Paquita“ und "Raymonda", George Balanchines „Allegro Brillante“, „Apollo“, „Thema und Variationen“ und "Stravinsky Violin Concerto", Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, Roland Petits „Le Jeune homme et la mort“, Hans van Manens "Adagio Hammerklavier", John Neumeiers „Bach Suite III“, Jean-Christophe Maillots "Vers un Pays Sage", Jorma Elos „Glow – Stop“, David Dawsons "A Million Kisses to my Skin" und "On the Nature of Daylight", William Forsythes „Slingerland pas de deux“ und "The Second Detail", Christopher Wheeldons "The Fool's Paradise" sowie Ausschnitte aus Marius Petipas „Die Bajadere" (3. Akt), „Raymonda" (3.Akt), Pas de deux aus Roland Petits „Notre-Dame de Paris“. In Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“ kreierte sie die Partie der Titania, in Patrick de Banas „Marie Antoinette“ die Titelrolle sowie András Lukács' „The White Pas de deux".
Gastspiele gab sie in Ungarn, Frankreich, Argentinien, Italien, Russland, Deutschland, England, Spanien und in den USA.
Auszeichnungen: Nominierungen für den Prix Benois de la Danse (2006 und 2012) und für den Taglioni Award (2014), Prix International der Zeitschrift „Ballet 2000“ (2008).

Maria Golova Lehrerin
Kurse
  • Jazz



Bereits im Alter von 5 Jahren entdeckte Maria große Leidenschaft für den Tanz. Im Alter von 5 bis 18 Jahren besuchte sie Showtanzstunden mit dem Schwerpunkt Musical Jazz. Zusätzliche Ballettstunden dienten als feste Basis für alle weiteren Tanzrichtungen. Bis zum ihren 21. Lebensjahr war Maria eine aktive Performerin in einer Showgruppe in ihrer Heimat Estland, wo sie auch an zahlreichen Wettbewerben teilnahm. Parallel dazu hatte sie zahlreiche Tanzauftritte mit ihrer Showgruppe.

Aus großer Freunde am Tanzen und an der Arbeit mit Kindern, hat sie mit 16 Jahren als Assistent-Choreographin mit Kinderchoreographie angefangen. In den Sommern von 2006 bis 2012 hatte sie die Tanzkurse für Kinder und junge Erwachsene (Altersgruppen 5-20 Jahre) im Tanzstudio in Tallinn geleitet. Ab September 2014 unterrichtet sie Kindertanzkursen auch in Wien. Während der Arbeit mit Kindern stellt sie sich mit ihnen ebenbürtig, was ihnen hilft sich entspannt und selbstsicher zu füllen. Das wiederum löst bei Kindern die Angst Fragen zu Stellen und sie entwickeln Spaß am Tanzen.

Gréta Fontányi Lehrerin
Kurse
  • Hip-Hop



2013 – Present 2013 Dance Faculty director at
Secondary Grammar and Special School of Arts, Pécs (Hungary)

2009 – Present Modern dance teacher at Secondary Grammar and Special School of Arts, Pécs (Hungary)
One of the biggest and most influential dance Secondary school in Hungary.5-year dance education programme with integrated secondary schooling. The curriculum includes Ballet, Modern Dance Hungarian Folk Dance, Performing Arts, Improvisation. 

2009 – 2013 Organizer of Chance for Art National Dance Festival –Pécs (Hungary)

2008 – 2010 Modern and contemporary dance teacher at the Institute of Physical Education and Sport Sciences - University of Pécs (Hungary)

2007 – 2013 Organizer of Chance for Art International Dance Course – Pécs (Hungary)
The project offers high-standard dance courses for individual dancers and members of companies conducted by internationally recognised dance masters, as well as it invites dance groups to perform at the festival in front of international audience in the historic centre of the city of Pécs.

2007 – 2013 Modern and contemporary dance teacher at Budai Városkapu Iskola 

Primary school in Pécs (Hungary) with Physical Education and modern dance faculty programme

2006 – 2008 Modern dance and pre- dance gymnastic teacher at Hungarian Dance Academy

2005 – 2007 Modern dance teacher at Kapronczai Primary School with Art Education

2004 – 2006 Modern dance teacher at Erkel Ferenc Primary School with Art Education
Modern dance teacher at Eck Imre Primary School with Art Education


2003 – 2014 Founder choreographer and dance teacher of the Fonti 5 Modern Dance Ensemble - University of Pécs,
The team has had performances at university, city, regional and national events and competitions. Fonti5’s dance-style can be definiated as „European modern dance”,wich mixes contemporary dance-theater elements with all types of modern dance techniques, put on the boards as a harmonic potpourry. .


2001 – 2006 Dance aerobic instructor at Dancing University –Pécs (Hungary)


EDUCATION AND TRAINING

2009-2011 Hungarian Dance Academy, Master program of modern dance teachers

2005-2008 Hungarian Dance Academy BA program of Choreographer

2001-2005 Hungarian Dance Academy BA program of modern dance teachers

1997-2001 University of Pécs - Faculty of Science The Institute of Sport Sciences and Physical Education MA physical educator teacher programme

WORKSHOP AND COURSES


Raza Hammadi (art jazz),
Neel Verdoon (Holland modern dance:),
Joseph Tmim ( Contemporary Limón )
Zachár Lóránd( Modern dance)
Fejes Ádám ( Contemporary dance based on Cunningham technique),
Vladka Mala (( Contemporary dance based on Cunningham technique), ),
Hargitai Ákos (kontakt dance),
Czár Gergő ( Modern dance)
Szigeti Oktávia (art jazz),
Gál Mariann( improvization),
Uhrik Dóra (classical ballet),
Lovas Pál (classical ballet),
Földi Béla (art jazz),
Lakatos János Modern dance)
Bakó Gábor (musical jazz),
Zvi Gotheiner ((classical ballet for contemporary dancers)
Eva Karczag (Realease technique
Anouk van Dijk (Counter Technique:),
Szollás Erzsébet ( Aesthetic movement class)
Jeszenszky Endre (jazz dance
Adam McKinney (horton technique).

AWARDS

2010 Pro Talento –Pécs (Hungary)

2010 Pro Cultura –University of Pécs (Hungary)

2009 Excellent Dance Ensemble Award - Fonti 5 Modern Dance Ensemble - University of Pécs, (Hungarian Dance Teachers Foudation)

2004 Team of the Year - Pécs (Hungary) Fonti 5 Modern Dance Ensemble - University of Pécs,

Veronika Fish Lehrerin
Kurse
  • Ballett für Kinder



Ihre Ausbildung zur klassischen Ballett-Pädagogin absolvierte sie nach der Tradition des   Moskauer A. V. Lunatscharskij-Institut für Theaterkunst (GITIS) unter den Auspizien des internationalen Tanz-Komitees im iTi der UNESCO.

Hauptfach: Pädagogik für klassisches Ballett nach der russischen Schule

Ergänzungsfächer: Pas de Deux, Charaktertanz, Historischer Tanz, Moderne Tanztechnik, Choreographie 

Ihre Ausbildung zur Tanzpädagogin im Fachbereich Zeitgenössischer Tanz hat sie an der Konservatorium Wien Privatuniversitätabsolviert und im Juni 2011 erfolgreich abgeschlossen.

Hauptfächer: Zeitgenössische Tankpädagogik, Zeitgenössische Tanztechnik, Improvisation & Choreografie 

In den Jahren ihrer Tanzausbildung und danach hatte sie Tanzauftritte und Performances in der Oper Graz, Schauspielhaus Graz, Next Liberty Graz, Nice Little Theatre, sowie an unterschiedlichen Orten in Wien (Museumsqartier, Theater Akzent, ...). Hierbei war sie als Interpretin wie Choreographin tätig. Gastauftritte brachten sie nach Italien und Portugal.  

Zu ihrem klassischen Repertoire zählen u.a. die Hauptrollen der Ballett "Schwanensee", "Giselle", "Der Nussknacker" und "Paquita".                          

Pädagogisch arbeitet sie mit großer Freude und Engagement seit 2008 an unterschiedlichsten Institutionen in Wien und Niederösterreich.

Sie unterrichtet Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Fächern Kreativer Kindertanz, Kreatives Kinderballett, Ballett und Contemporary Dance (Moderner Tanz).

 Zusätzlich zu ihren Kursen fördert sie Kinder mit großer tänzerischer Begabung und bereitet diese sowie Kinder aus dem Bereich des Eiskunstlaufes oder Rhythmischer Sportgymnastik auf Wettbewerbe und Aufnahmeprüfungen vor.

Eno Peci Lehrer
Kurse
  • Hip-Hop



Geboren in Tirana (Albanien). Seine Ausbildung erhielt er an der Ballettakademie in Tirana und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2000 wurde er Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, 2003 avancierte er zum Halbsolisten, 2009 zum Solotänzer des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper.


Zu seinen wichtigsten Partien zählen Herzog Albrecht in Elena Tschernischovas „Giselle“, die Titelrollen in John Crankos „Onegin“, Renato Zanellas „Spartacus“ und Ivan Cavallaris „Tschaikowski Impressionen“, Don José in Davide Bombanas „Ballett: Carmen“, Blaubart in Stephan Thoss' "Blaubarts Geheimnis", Espada in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Ungarischer Wachtmeister und Bräutigam in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Rotbart, Gefährte des Prinzen und Polnischer Tänzer in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Prinz Florimund, Gestiefelter Kater und Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Baron Max von Drosselberg in Zanellas „Der Nußknacker“, Drosselmeyer in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Arabischer Tanz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Ulrich in Roland Petits „Die Fledermaus“, TV-Choreograph in Maurice Béjarts „Le Concours“, Tybalt in John Crankos „Romeo und Julia“, Lenski in John Crankos „Onegin“, Lescaut in Kenneth MacMillans „Manon“, Colonel „Bay“ Middleton in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Touchstone in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Karenin in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Lehrer in "Giselle Rouge", J. S. jr., Herr Querra, Herbst und Juwelen in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Soldat in Jo Strømgrens „Nussknacker“, Müller in Léonide Massines „Der Dreispitz“, Frédéri in Roland Petits "L´Arlesienne", Willi in Renato Zanellas „Kadettenball“, Gigerl in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Oberon in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Potiphar in John Neumeiers "Josephs Legende", Witwe Simone in Frederick Ashtons "La Fille mal gardée", Zigeuner in Michael Corders "Die Schneekönigin" sowie Hauptpartien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, George Balanchines „Thema und Variationen“ und "Stravinsky Violin Concerto", Jerome Robbins’ „The Concert“ und „In the Night", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Jiří Kyliáns „Petite Mort“ und „Bella Figura“, Nils Christes "Before Nightfall", William Forsythes „Slingerland pas de deux“ und "The Second Detail", Renato Zanellas „Empty Place“, „Konzertantes Duo“, „Voyage“, „Sacre“, „Alles Walzer“ und „Bolero“, Hans van Manens "Adagio Hammerklavier", Jorma Elos „Glow – Stop“, Helen Picketts "Eventide", Jiří Bubeníčeks "Le Souffle de l´esprit", Thierry Malandains „Mozart à 2“, Mauro Bigonzettis "Kazimir´s Colours" (Ausschnitt), Christopher Wheeldons "Fool's Paradise" und András Lukács’ „In Your Eyes My Face Remains“ sowie Solo aus Maurice Béjarts „Arepo“ und Duo aus Hans van Manens „Black Cake“. In Renato Zanellas „Petruschka“ kreierte er die Titelrolle, weitere Rollenkreationen waren David in Renato Zanellas „Spartacus“ sowie Partien in Reanto Zanellas „Sensi“ und „Duke’s Nuts“ und in Patrick C. Delcroix’ „Silence sans reproche“ sowie in Natalia Horecnas "Conter Clockwise Witness" (Engel) und Antony McDonalds and Ashley Pages "Ein Reigen" (Gustav Mahler). 
Gastspiele führten in in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.
Für choreo.lab 09 und Junge Choreographen ´12 des Wiener Staatsballetts gestaltete er eigene Choreographien, für das Wiener Staatsballett "Herzblume" (2013).
Auszeichnung: Ernennung zum „Ehrenbotschafter“ der Republik Albanien (2008).

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